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US-UFO-Untersuchungsbehörde AARO veröffentlicht Jahresbericht 2025

Washington (USA) – Per Gesetz ist die UFO/UAP-Untersuchungsbehörde des Pentgaon, das All-domain Anomaly Resolution Office (AARO) zur Veröffentlichung von Jahresberichten verpflichtet. Der jüngste Jahresbericht mit Stand Mai 2025 wurde nun veröffentlicht.

Auszug aus dem „Konsolidierten Jahresbericht des Haushaltsjahres 2025 über unidentifizierte anomale Phänomene“ der US-UFO-Untersuchungsbehörde AARO.Copyright: US Gov./AARO (Komp. erstellt von grewi.de)
Auszug aus dem „Konsolidierten Jahresbericht des Haushaltsjahres 2025 über unidentifizierte anomale Phänomene“ der US-UFO-Untersuchungsbehörde AARO.
Copyright: US Gov./AARO (Komp. erstellt von grewi.de)

Einmal mehr fast der „Konsolidierte Jahresbericht des Haushaltsjahres 2025 über unidentifizierte anomale Phänomene“ des AARO die Ergebnisse der Untersuchungen in Form eine geheimen sowie eines öffentlichen Berichts zusammen. Letzter hat GreWi.de im Folgenden unkommentiert übersetzt. Die Kernaussagen wurden von GreWi hervorgehoben.

– Das Originaldokument finden Sie HIER

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DEPARTMENT OF WAR
ALL-DOMAIN ANOMALY RESOLUTION OFFICE

Konsolidierter Jahresbericht des Haushaltsjahres 2025 über unidentifizierte anomale Phänomene
Informationsstand: 30. Mai 2025

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I. ZUSAMMENFASSUNG

Das Kriegsministerium (Department of War, DoW) legt diesen Bericht gemäß einer in Abschnitt 3373k des Titels 50 des United States Code festgelegten Anforderung vor. Dieses Dokument enthält alle gemeldeten Ereignisse im Zusammenhang mit nicht identifizierten anomalen Phänomenen (UAP), die sich im Zeitraum vom 2. Juni 2024 bis zum 30. Mai 2025 ereignet haben, sowie UAP-bezogene Ereignisse aus früheren Zeiträumen, die in keinem vorherigen Bericht erfasst wurden.

Das All-domain Anomaly Resolution Office (AARO) erhielt 319 Meldungen zu UAP-bezogenen Ereignissen. Davon betreffen 284 Meldungen UAP-Ereignisse, die sich im Berichtszeitraum ereigneten, während 35 Meldungen UAP-Ereignisse außerhalb des Berichtszeitraums betreffen. AARO konnte 114 der 319 UAP-Meldungen aufklären. Darüber hinaus klärte AARO 256 Fälle auf, die in einem früheren Berichtszeitraum gemeldet worden waren, wodurch sich die Gesamtzahl der im Berichtszeitraum aufgeklärten Fälle auf 370 erhöht.

AARO gelangt zu der Einschätzung, dass alle aufgeklärten Fälle auf gewöhnliche Objekte wie Ballons, Satelliten, Vögel, Flugzeuge und unbemannte Luftfahrtsysteme (UAS) zurückzuführen sind.

AARO kommt außerdem zu der Einschätzung, dass ein Fall auf den Start einer kommerziellen Rakete und ein weiterer Fall auf ein bemanntes Jetpack zurückzuführen ist.

Während des Berichtszeitraums führte AARO eine neue Fähigkeit ein, die es den Analysten ermöglichte, 238 gemeldete UAP als Satellitenreflexionen (satellite flaring) zu identifizieren.

AARO erhielt während dieses Berichtszeitraums keine Meldungen über gesundheitliche Auswirkungen im Zusammenhang mit UAP.

Zwei UAP-Meldungen beschrieben elektronische beziehungsweise avionische Störungen, die auf UAP in der Nähe eines sich im Einsatz befindlichen Luftfahrzeugs zurückgeführt wurden.

AARO hat bislang keine Entscheidung darüber getroffen, ob und in welchem Umfang die gemeldeten Auswirkungen tatsächlich auf UAP zurückzuführen sind.

AARO erhielt während dieses Berichtszeitraums keine Meldungen, die auf Bedenken hinsichtlich der Flugsicherheit hindeuteten.

Wie bereits zuvor berichtet, beeinflusst eine Erfassungsverzerrung zugunsten der kontinentalen Vereinigten Staaten, ihrer Küstengewässer sowie der weltweiten militärischen Einsatzgebiete der USA den Bestand der von AARO bearbeiteten UAP-Fälle. Regionen mit einer höheren Dichte an militärischen Sensoren und Ressourcen der Vereinigten Staaten reichen tendenziell mehr UAP-Meldungen ein.

Ein Mangel an rechtzeitig verfügbaren und verwertbaren Sensordaten schränkt AAROs Fähigkeit zur Aufklärung von Fällen weiterhin ein. AARO arbeitet gemeinsam mit seinen militärischen und technischen Partnern daran, diese Einschränkungen zu verringern, indem optimale Anforderungen an Sensordaten, Verfahren zum Informationsaustausch sowie die wesentlichen Informationsbestandteile für hochwertige UAP-Meldungen klar definiert werden. Darüber hinaus baut AARO die Zusammenarbeit, den Informationsaustausch und die Kooperation mit ausländischen Partnern weiter aus.

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II. GELTUNGSBEREICH

Das DoW legt diesen Bericht gemäß einer in Abschnitt 3373(k)(1)(A) des Titels 50 des United States Code festgelegten Anforderung vor: „Spätestens 180 Tage nach Inkrafttreten des Intelligence Authorization Act für das Haushaltsjahr (FY) 2023 und anschließend jährlich über einen Zeitraum von vier Jahren legt der Direktor des Büros den zuständigen Kongressausschüssen einen Bericht über UAP vor.“

Gemäß Abschnitt 3373(k)(1)(B) des Titels 50 des United States Code muss jeder Bericht für das vom Bericht abgedeckte Jahr folgende Informationen enthalten:

– Alle gemeldeten UAP-bezogenen Ereignisse, die sich innerhalb des einjährigen Berichtszeitraums ereignet haben.
– Alle gemeldeten UAP-bezogenen Ereignisse, die sich außerhalb dieses einjährigen Zeitraums ereignet haben, jedoch in keinem früheren Bericht enthalten waren.
– Eine Analyse der Daten und nachrichtendienstlichen Informationen, die im Zusammenhang mit jedem gemeldeten UAP-Ereignis eingegangen sind.
– Eine Analyse der zu UAP erhobenen Daten aus:
Geospatial Intelligence (Geoinformationsaufklärung)
Signals Intelligence (Signalaufklärung)
Human Intelligence (menschliche Quellen)
Measurement and Signatures Intelligence (Mess- und Signaturaufklärung)

– Die Anzahl der gemeldeten UAP-Vorfälle über gesperrtem Luftraum der Vereinigten Staaten während des einjährigen Berichtszeitraums, einschließlich einer Analyse der festgestellten Vorfälle.
– Die Identifizierung potenzieller luft- und raumfahrtbezogener sowie sonstiger Bedrohungen, die von UAP für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten ausgehen.
– Eine Bewertung jeglicher UAP-Aktivitäten, die einem oder mehreren gegnerischen ausländischen Staaten zugeschrieben werden können.
– Die Identifizierung von Vorfällen oder Mustern im Zusammenhang mit UAP, die darauf hindeuten, dass ein gegnerischer ausländischer Staat möglicherweise einen Durchbruch bei luft- und raumfahrtbezogenen Fähigkeiten erzielt hat.
Einen aktuellen Stand der Konsultationen der Vereinigten Staaten mit Verbündeten und Partnern über Bemühungen zur Erfassung, zum Verständnis und zum Umgang mit UAP.
Einen aktuellen Stand sämtlicher laufender Bemühungen hinsichtlich der Fähigkeit, entdeckte UAP zu bergen oder auszunutzen.
– Eine Bewertung gesundheitlicher Auswirkungen bei Personen, die UAP begegnet sind.
– Die Anzahl der gemeldeten Vorfälle sowie deren Beschreibung im Zusammenhang mit UAP und militärischen nuklearen Einrichtungen, einschließlich strategischer Kernwaffen sowie nuklearbetriebener Schiffe und U-Boote.
– Die Ergebnisse der Konsultationen mit dem Administrator für Nukleare Sicherheit hinsichtlich der Anzahl der gemeldeten Vorfälle sowie deren Beschreibung im Zusammenhang mit UAP bei Einrichtungen oder Anlagen zur Herstellung, zum Transport oder zur Lagerung von Kernwaffen oder deren Komponenten.
– Die Ergebnisse der Konsultationen mit dem Vorsitzenden der Nuclear Regulatory Commission hinsichtlich der Anzahl der gemeldeten Vorfälle sowie deren Beschreibung im Zusammenhang mit UAP oder Drohnen unbekannter Herkunft bei Kernkraftwerken, Lagerstätten für Kernbrennstoffe oder anderen von der Nuclear Regulatory Commission regulierten Standorten oder Einrichtungen.
– Die Bezeichnungen der Organisationseinheiten, denen die spezifischen Aufgaben der Reaktion auf und Felduntersuchung von UAP sowie der wissenschaftlichen, technologischen und operativen Analyse von UAP-Daten übertragen wurden, einschließlich der jeweiligen Aufgaben, für die jede Organisationseinheit die Hauptverantwortung trägt.
– Eine Zusammenfassung der Berichte, die über den gemäß Abschnitt 3373b dieses Titels eingerichteten Mechanismus für autorisierte Meldungen eingegangen sind.

AARO hat diesen Bericht in Abstimmung mit den Teilstreitkräften, dem DoW sowie den Partnern der Nachrichtendienste (Intelligence Community, IC) innerhalb der Regierung der Vereinigten Staaten (USG) erstellt.

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III. ÜBERBLICK ÜBER DIE MELDUNGEN

A. Analyse der allgemeinen Trends

Mit Stand vom 30. Mai 2025 umfasst der Fallbestand von AARO 1.870 Meldungen.

Vom 2. Juni 2024 bis zum 30. Mai 2025 erhielt AARO 319 UAP-Meldungen, von denen 284 UAP-bezogene Ereignisse betrafen, die sich im Berichtszeitraum ereigneten, während 35 UAP-bezogene Ereignisse zwischen 2010 und 2024 betrafen.
Davon schätzt AARO ein, dass 274 UAP-Meldungen den Luftraum, 44 den Weltraum und eine den maritimen Bereich betreffen.
Keine der von AARO bewerteten Fälle aus dem Weltraumbereich stammt von weltraumgestützten Sensoren.
42 UAP-Meldungen stammen von Berichten ziviler Piloten über die Federal Aviation Administration (FAA), zwei weitere stammen von bodengestützten Sensoren des U.S. Space Command.
AARO setzte All-Source-Analyse-Techniken¹ und dreidimensionale Modellierung ein, um für jeden dieser Fälle mit hoher Sicherheit zu der Einschätzung zu gelangen, dass sie auf Satellitenreflexionen (satellite flaring) zurückzuführen sind. Flaring ist ein gut dokumentiertes Phänomen, bei dem reflektiertes Sonnenlicht von Satellitenoberflächen sichtbar wird, wenn diese aus bestimmten Blickwinkeln beobachtet werden. Solche Reflexionen können als intensive, helle Lichtkugeln erscheinen, die um ein Vielfaches heller sind als die umgebenden Sterne oder das Hintergrundlicht und – abhängig von den Beobachtungsbedingungen – von einem Bruchteil einer Sekunde bis zu mehreren Minuten andauern können. Alle diese Meldungen beschrieben morphologische Merkmale und Verhaltensweisen, die mit einer Satellitenreflexion übereinstimmen. Das Flaring-Phänomen ist für eine wachsende Zahl der von AARO aufgeklärten Fälle verantwortlich, da sich die Modellierungstechniken des Büros verbessern und die Zahl der Meldungen zunimmt.
Der einzige von AARO erhaltene UAP-Fall im maritimen Bereich betraf eine Meldung von Einheiten der U.S. Navy, die vor der Küste Virginias operierten.
In dem Bericht wurden etwa 100 luftgestützte UAP sowie zwei wahrscheinlich unbemannte Oberflächensysteme beschrieben. AARO untersucht dieses Ereignis derzeit aktiv in Zusammenarbeit mit der meldenden Einheit.

AARO klärte 114 der 319 UAP-Meldungen auf, die sämtlich auf verschiedene gewöhnliche Objekte wie Ballons, Vögel, Satelliten, Flugzeuge, unbemannte Luftfahrtsysteme (UAS) sowie jeweils in einem Fall auf einen Raketenstart und ein bemanntes Jetpack zurückzuführen sind.

Vorbehaltlich einer abschließenden Prüfung und Genehmigung durch den Direktor empfiehlt das Analyseteam von AARO die Schließung von drei weiteren Fällen.

AARO wandte seinen strengen, umfassenden All-Source-Analyseansatz sowie dreidimensionale Computermodelle an, um diese Fälle mit hoher Sicherheit vorläufig als Satellitenreflexionen einzuordnen.

AARO identifizierte neun Meldungen, die eine weitergehende Analyse durch Partner aus der Nachrichtendienstgemeinschaft (IC) sowie aus Wissenschaft und Technik (S&T) mit entsprechender fachlicher und technischer Expertise erfordern.

AARO überführte 191 der 319 UAP-Fälle in sein aktives Archiv, bis künftig bestätigende Datenquellen verfügbar werden. Das aktive Archiv umfasst UAP-Meldungen, für die nicht genügend Daten vorliegen, um beurteilen zu können, ob die Leistungsmerkmale des zugrunde liegenden Ereignisses mit natürlichen Phänomenen übereinstimmen oder über den bekannten Stand der Technik technologischer Systeme hinausgehen. Im aktiven Archiv gespeicherte UAP-Fälle fließen in die Orts- und Trendanalysen von AARO ein und bleiben für eine spätere Aufklärung offen, sofern zusätzliche Informationen oder verbesserte Analysemethoden eine eindeutigere Bewertung ermöglichen.

AARO erhält gelegentlich Meldungen aus zwei oder mehr Quellen, die sich auf dasselbe Ereignis beziehen. In solchen Fällen führt AARO die entsprechenden Fallakten zu einem einzigen Vorfall zusammen. Im Berichtszeitraum nahm AARO zwei solcher Zusammenführungen vor.

Keiner der von AARO aufgeklärten Fälle weist auf fortgeschrittene Fähigkeiten ausländischer gegnerischer Staaten oder auf technologische Durchbrüche in irgendeinem Bereich hin.

All-Source-Analyse bezeichnet den Prozess der Zusammenführung von Informationen aus mehreren nachrichtendienstlichen Disziplinen – etwa Human Intelligence, Signalaufklärung oder Bildaufklärung –, um eine möglichst umfassend fundierte Bewertung einer Situation oder eines Ereignisses zu erstellen. Dieser Prozess ermöglicht zuverlässigere Einschätzungen als jede einzelne Methode zur Auswertung ungefilterter Daten.

Abbildung 1: Von AARO abgeschlossene Fälle nach identifiziertem Objekttyp vom 2. Juni 2024 bis zum 30. Mai 2025.
Abbildung 1: Von AARO abgeschlossene Fälle nach identifiziertem Objekttyp vom 2. Juni 2024 bis zum 30. Mai 2025.

B. Diversifizierung und Quellen der Meldungen

Von der FAA übermittelte UAP-Meldungen ziviler Piloten machten 21 Prozent der bei AARO eingehenden Meldungen aus. Diese Berichte enthalten zwar im Einzelfall weniger umfangreiche Daten als die meisten Meldungen des DoW, verschaffen AARO jedoch einen unschätzbaren Zugang zu einem deutlich größeren Meldeaufkommen potenziell anomaler Vorfälle über den kontinentalen Vereinigten Staaten und deren Küstengewässern. Diese Berichte enthalten häufig detaillierte Beschreibungen, die eine Bewertung mit hoher Sicherheit ermöglichen, insbesondere wenn sie Morphologien oder Verhaltensweisen beschreiben, die mit Satellitenreflexionen übereinstimmen.

VI. ÜBERBLICK ÜBER ANALYSEN UND ERKENNTNISSE

A. Gemeldete Morphologien

Die Trends bei den gemeldeten UAP-Morphologien entsprechen weiterhin den historischen Mustern. Bei den Vorfällen, in denen die Melder eine Beschreibung der auffälligen visuellen Merkmale des Phänomens lieferten, waren Lichter (33 Prozent) und kugelförmige Objekte (40 Prozent) die am häufigsten gemeldeten Morphologien (Abbildung 3). Zu den Phänomenen der Kategorie „Sonstige“ gehören seltener beschriebene Morphologien wie „kreuzförmig“, „sternförmig“, „eine längliche Rautenform wie zwei umgekehrte Pyramiden“ sowie „ein brennendes Objekt, das vom Himmel fiel“.

Von den durch AARO analysierten Meldungen enthielten 77 der 319 UAP-Berichte (24,13 Prozent) nicht genügend Informationen, um eine analytische Schlussfolgerung hinsichtlich der morphologischen Merkmale des Phänomens zu ermöglichen.

Abbildung 2: Charakterisierung von UAP nach Morphologie* vom 2. Juni 2024 bis zum 30. Mai 2025. * Fälle ohne aufgelöste Morphologie erscheinen in dieser Grafik nicht.
Abbildung 2: Charakterisierung von UAP nach Morphologie* vom 2. Juni 2024 bis zum 30. Mai 2025. * Fälle ohne aufgelöste Morphologie erscheinen in dieser Grafik nicht.

B. Gemeldete Flughöhen luftgestützter UAP
Luftgestützte UAP-Ereignisse wurden überwiegend in Höhen zwischen 10.000 und 35.000 Fuß gemeldet. Der Anteil der über 45.000 Fuß gemeldeten UAP-Ereignisse sank seit dem Jahresbericht von AARO für das Haushaltsjahr 2024 von 27 Prozent auf 4 Prozent. AARO schätzt ein, dass dieser deutliche Unterschied bei den gemeldeten Höhen auf eine Erfassungsverzerrung im vorherigen Berichtszeitraum zurückzuführen ist, bei der eine größere Anzahl von FAA-Meldungen über Phänomene in großen Höhen überwog.

Höhenabschätzungen ziviler Piloten für diese Phänomene lagen meist zwischen 45.000 und 60.000 Fuß. AARO konnte jedoch viele dieser Meldungen anhand ihrer beschriebenen Merkmale als Satellitenreflexionen aufklären.

Abbildung 3: Gemeldete Flughöhen luftgestützter UAP vom 2. Juni 2024 bis zum 30. Mai 2025.
Abbildung 3: Gemeldete Flughöhen luftgestützter UAP vom 2. Juni 2024 bis zum 30. Mai 2025.

C. Bemerkenswerte Trends bei gewöhnlichen Objekten

AARO klärt routinemäßig UAP-bezogene Ereignisse auf, bei denen es sich um Satellitenreflexionen (satellite flaring) handelt, und nutzt hierzu dreidimensionale Modellierungstechniken. Meldungen über Satelliten enthalten häufig Beschreibungen heller, farbiger Lichter in großen Höhen oder sich bewegender „Lichtkugeln“ („orbs“). Während des Berichtszeitraums ordnete AARO 44 UAP-bezogene Ereignisse Satellitenreflexionen zu.

AARO klärt weiterhin zahlreiche UAP-bezogene Ereignisse als Ballons unterschiedlichster Art auf, die von Latex- oder reflektierenden Folien-„Partyballons“ bis hin zu großen Forschungsballons mit angehängten Nutzlasten reichen. Die Meldenden beschreiben ihre Beobachtungen häufig bereits im ursprünglichen Bericht als eindeutig als Ballons identifizierbar. AARO verfügt über umfassende Möglichkeiten, Ballons anhand von Full Motion Video (FMV) oder der Analyse von Standbildern zu identifizieren.

D. Flugsicherheitsfragen

Während dieses Berichtszeitraums ging keine Meldung ein, die auf eine Gefährdung der Flugsicherheit hindeutete.

E. Meldungen in oder nahe gesperrtem Luftraum oder kritischer Infrastruktur

AARO erhielt und analysierte mehrere Meldungen, in denen UAP in oder nahe Einrichtungen der nationalen Sicherheit oder kritischer Infrastruktur beschrieben wurden. Einige dieser Berichte deuteten auf Phänomene hin, deren Leistungsmerkmale den bekannten Stand der Technik in dem jeweiligen Bereich übertreffen. Diesen Meldungen lagen jedoch keine technischen Daten bei. Sollten sich diese Berichte bestätigen, könnten die zugrunde liegenden Phänomene einen derzeit nicht entschärften Bedrohungsvektor darstellen. Zu den Aufgaben von AARO gehört es, Daten und Analysen bereitzustellen, die dazu beitragen, potenzielle UAP-bezogene Bedrohungen für die nationale Sicherheit oder operationelle Gefahren zu mindern.

Zwei UAP-Meldungen enthielten Beschreibungen elektronischer beziehungsweise avionischer Störungen, die auf UAP in der Nähe eines sich im Einsatz befindlichen Luftfahrzeugs zurückgeführt wurden. AARO hat bislang keine Entscheidung darüber getroffen, ob beziehungsweise in welchem Umfang die gemeldeten Auswirkungen tatsächlich auf UAP zurückzuführen sind.

F. Beobachtungen unbemannter Luftfahrtsysteme (UAS) in der Nähe nuklearer Infrastruktur, Waffen und Startanlagen der Vereinigten Staaten

AARO erhielt vom Administrator for Nuclear Security und vom Vorsitzenden der Nuclear Regulatory Commission 50 Meldungen über Vorfälle mit unbemannten Luftfahrtsystemen (UAS) in der Nähe nuklearer Infrastruktur, nuklearer Waffen und Startanlagen der Vereinigten Staaten. Dies entspricht einer Zunahme um 177,8 Prozent gegenüber den 18 Meldungen im Jahresbericht von AARO für das Haushaltsjahr 2024. Keiner dieser Vorfälle wurde als UAP gemeldet.

Während des Berichtszeitraums betrafen 33 der 50 Vorfälle (66 Prozent) in der Nähe nuklearer Infrastruktur jeweils ein UAS, während die übrigen 17 Vorfälle zwischen zwei und sieben UAS [unidentifizierte Luftfahrtsysteme] umfassten. Die meisten Fälle – 47 von 50 – ereigneten sich zwischen 17:00 Uhr und 05:00 Uhr Ortszeit. Drei Fälle traten um 05:45 Uhr, 15:10 Uhr beziehungsweise zu einer nicht näher angegebenen Uhrzeit auf.

Fünf Vorfälle dauerten mindestens eine Stunde, wobei der längste etwa drei Stunden andauerte. 26 Vorfälle dauerten weniger als eine Stunde; der kürzeste etwa zwei Minuten. Die übrigen 21 Vorfälle erstreckten sich über nicht gemeldete Zeiträume.

Die Berichte beschrieben UAS unterschiedlicher Bauarten – von kleinen Hobby-Drohnen bis hin zu größeren Mehrrotormodellen. Quadrocopter waren die am häufigsten gemeldete Bauform.

G. Bergung oder Nutzung von UAP

Bis heute gibt es keine Hinweise darauf, dass eine Stelle der Regierung der Vereinigten Staaten (USG) oder eine private Einrichtung jemals von UAP stammendes Material geborgen oder genutzt hat. AARO entwickelt derzeit ein formelles Verfahren für den Umgang mit von UAP stammendem Material durch eine zuständige Organisationseinheit, falls derartiges Material jemals in den Besitz der US-Regierung gelangen sollte. Bei der Entwicklung dieses Verfahrens stützt sich AARO auf bestehende Fähigkeiten und Arbeitsabläufe der US-Regierung zur Bergung ausländischen Materials.

H. Gemeldete gesundheitliche oder physiologische Auswirkungen von UAP-Vorfällen

Bislang hat AARO keine UAP-Meldung erhalten, in der ein Meldender angab, im Zusammenhang mit seiner UAP-Begegnung gesundheitliche Beeinträchtigungen erlitten zu haben. Sollte es künftig entsprechende Meldungen geben, wird AARO sämtliche UAP-bezogenen gesundheitlichen Auswirkungen dokumentieren.

V. EINBINDUNG, ROLLEN, ZUSTÄNDIGKEITEN UND BERICHTERSTATTUNG

A. Einbindung ausländischer Partner

Während des Berichtszeitraums setzte AARO die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern fort, um Informationen und bewährte Verfahren für die Meldung, Analyse und Reaktion im Zusammenhang mit UAP auszutauschen.

Der stellvertretende Direktor von AARO präsentierte ein Missionsbriefing auf der Defense Geospatial Intelligence Conference in London, Vereinigtes Königreich.

B. Rollen und Verantwortlichkeiten der zugewiesenen Linienorganisationen

AARO arbeitet eng mit den militärischen Teilstreitkräften, den Kombattantenkommandos und den jeweils zuständigen Behörden in jedem Operationsbereich beziehungsweise Tätigkeitsfeld zusammen, um koordinierte Pläne zur Eindämmung und Reaktion auf UAP zu entwickeln, einschließlich robuster Meldeprozesse.

Als Missionsmanager des DoW für die UAP-Reaktion strebt AARO eine vollständige Umsetzung der klassifizierten UAP GENADMIN des Joint Staff vom Februar 2025 an […GreWi berichtete].

Die gegen Spionageabwehr, Strafverfolgung und Sicherheit zuständigen Behörden der militärischen Teilstreitkräfte sind die verantwortlichen Stellen für die Reaktion auf UAP-Vorfälle und -Eindringungen auf allen Einrichtungen und Übungsplätzen des DoW.

 C. Autorisierter Meldemechanismus

AARO betreibt auf seiner öffentlichen Website, www.aaro.mil, einen sicheren Meldemechanismus. Dieser Mechanismus ermöglicht und ermutigt Personen, die behaupten, über Ersthandkenntnisse eines UAP-bezogenen Programms oder einer entsprechenden Aktivität der US-Regierung (USG) seit dem Jahr 1945 zu verfügen, Informationen an AARO zu übermitteln. AARO schützt personenbezogene identifizierbare Informationen, die es über diesen Mechanismus erhält. Mitarbeiter von AARO dürfen auf diese Informationen ausschließlich zugreifen, um die Kontaktaufnahme mit Personen für nachfolgende Interviews zu ermöglichen.

AARO ist gesetzlich dazu befugt, sämtliche UAP-bezogenen Informationen zu erhalten, einschließlich jeglicher klassifizierter Informationen zur nationalen Sicherheit, die militärische oder nachrichtendienstliche Aktivitäten betreffen, auf jeder Geheimhaltungsstufe, unabhängig von einschränkenden Zugriffskontrollen, besonderen Zugriffskontrollen oder untergliederten Zugriffsprogrammen.

Generell verhindern keine Einschränkungen, einschließlich Geheimhaltungsvereinbarungen, dass AARO UAP-bezogene Informationen erhält, unabhängig von der organisatorischen Zugehörigkeit der ursprünglich einstufenden Stelle innerhalb des DoW, der Geheimdienstgemeinschaft (IC) oder eines anderen Ministeriums beziehungsweise einer anderen Behörde der US-Regierung.

Zwischen dem 2. Juni 2024 und dem 30. Mai 2025 kontaktierten 262 Personen AARO über den sicheren Meldemechanismus auf dessen Website.

AARO stellte fest, dass 255 dieser Meldungen außerhalb des Zuständigkeitsbereichs lagen, und identifizierte 7 Personen, deren Angaben eine Aufforderung zu einem Folgeinterview rechtfertigten.

AARO priorisiert Interviews mit derzeitigen oder ehemaligen Mitarbeitern der US-Regierung, Auftragnehmern oder Angehörigen des Militärs, die behaupten, über Ersthandkenntnisse eines UAP-bezogenen Programms der US-Regierung zu verfügen, gemäß der Zulassungsvoraussetzung dafür, dass ein Bericht als autorisierte Offenlegung qualifiziert wird.

VI. AARO-PROGRAMMAKTUALISIERUNGEN

AARO verfeinert weiterhin Prozesse und führt neue Werkzeuge ein, um UAP-Fälle mit höherer Sicherheit aufzulösen. Während dieses Berichtszeitraums nahm AARO eine neue analytische Fähigkeit in Betrieb, die die Fähigkeit des Büros erheblich verbessert hat, effizient zu bestimmen, wann UAP-Meldungen auf Satellitenreflexionen (Satellite Flaring) zurückzuführen sind. Diese Fähigkeit, die aus fortschrittlichen dreidimensionalen Modellierungs- und Simulationsanwendungen besteht, ermöglichte es Analysten, 238 gemeldete UAP als Satellitenreflexionen aufzulösen.

AARO entwickelt weiterhin seine Methode der All-Source-Analyse weiter und verfolgt einen innovativen Ansatz zur Lösung neuartiger Probleme unter Verwendung bewährter nachrichtendienstlicher Analyseverfahren.

Im Haushaltsjahr 2025 startete AARO mehrere multidimensionale und multimodale Sensor- sowie algorithmische Prototyping-Initiativen, um anomale Detektionen zu erfassen, zu verfolgen, zu charakterisieren, zu identifizieren und potenziell zuzuordnen.

AARO entschied sich dafür, ein breites Spektrum an Sensorkapazitäten zu verfolgen, um unterschiedliche, sich ergänzende Merkmale besser erfassen und messen zu können, wie beispielsweise Zustandsbedingungen, Körperdynamik und spektrale Eigenschaften.

Der AARO-Direktor Dr. Jon Kosloski nahm an mehreren aufgezeichneten Interviews vor der Kamera mit einem landesweiten Publikum teil, darunter sowohl traditionelle Fernsehformate als auch neue Medienformate.

AAROs Bemühungen, ein breites Publikum einzubeziehen, unterstützen die Ziele des Büros, die Stigmatisierung von UAP-Meldungen zu verringern, die mit Lücken in der Bereichserfassung (Domain Awareness Gaps) verbundenen Auswirkungen auf die nationale Sicherheit hervorzuheben und die Öffentlichkeit darüber zu informieren, welche Informationen bei der Erstellung einer UAP-Meldung am wertvollsten sind.

– Lesen Sie eine umfangreiche Einführung in das UFO-Phänomen und dessen wissenschaftliche Erforschung

…im neuen Buch von GreWi-Hrsg. Andreas Müller

AARO aktualisiert weiterhin seine öffentlich zugängliche Website www.aaro.mil mit freigegebenen UAP-Daten und Aufnahmen, Fallauflösungen, analytischen UAP-Trends und weiteren Informationen über seine Mission.

Die Website von AARO beherbergt den sicheren Mechanismus zur autorisierten Meldung von UAP-Programmen oder -Aktivitäten durch derzeitige und ehemalige Mitarbeiter der US-Regierung (USG), Angehörige des Militärs und Auftragnehmer.

AARO löst regelmäßig Fälle auf und stellt Fallauflösungen auf seiner öffentlich zugänglichen, nicht klassifizierten Website bereit.

AARO hat Fallauflösungen, Bildmaterial, Berechnungen und Modellierungen veröffentlicht, die mit einigen der der Öffentlichkeit am bekanntesten UAP-Fälle verbunden sind.

Dazu gehören der der Öffentlichkeit als „Go Fast“ bekannte Fall, der ursprünglich 2017 durch eine nicht autorisierte Veröffentlichung bekannt wurde, sowie ein bekanntes UAP-Ereignis, das 2013 in Aguadilla, Puerto Rico, stattfand.

Als Reaktion auf das öffentliche Interesse veröffentlichte AARO außerdem neu freigegebenes Bildmaterial, das mit ungelösten UAP-Meldungen verbunden ist, bei denen für eine Analyse ausreichende technische Daten fehlen.

AARO richtete einen „Electronic Freedom of Information Act (E-FOIA) Reading Room“ ein, der einschlägige Dokumente zu FOIA-Anfragen im Zusammenhang mit AARO seit dessen Gründung enthält.

Der E-FOIA Reading Room ist der Öffentlichkeit über die Website von AARO zugänglich.

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VII. WEITERES VORGEHEN

AARO wird weiterhin Partnerschaften innerhalb der US-Regierung (USG), mit akademischen Einrichtungen und kommerziellen Gemeinschaften entwickeln.

AARO beabsichtigt, durch diese Partnerschaften eine vielfältige Reihe von Sensortechnologie-Fähigkeiten und nachrichtendienstlichen Analysemethoden zu nutzen, um die Bemühungen der US-Regierung zur Untersuchung und Reaktion auf UAP in den Bereichen Luft, See und Weltraum in größerem Umfang und mit höherer Geschwindigkeit zu verbessern.

AARO setzt eine mehrjährige Investitionsstrategie um, um die Lageerfassung in den Bereichen Weltraum, Luft und See zu verbessern.

Diese Investitionen konzentrieren sich darauf, bestehende Sensorarchitekturen der US-Regierung zu erweitern, neue Technologien zu prototypisieren und im Feld zu testen sowie neuartige Analysetechniken unter Verwendung bewährter Technologien und Methoden zu entwickeln.

Zusammengenommen zielen diese Initiativen darauf ab, Fähigkeiten zur Echtzeit-Erkennung und Identifizierung von UAP bereitzustellen (d. h. Bereichserfassung / Domain Awareness), wodurch Organisationen der US-Regierung in die Lage versetzt werden sollen, wirksamer auf UAP zu reagieren – sowohl auf taktischer als auch auf nationaler Ebene.

ANHANG A: GLOSSAR DER BEGRIFFE

Active Archive (Aktives Archiv):

Das aktive Archiv ist ein Verzeichnis von Fällen, denen ausreichende Daten fehlen, um eine umfassende Analyse zu ermöglichen. AARO bewahrt diese Fälle in einem Archiv auf, um Analysen zu UAP-Mustern des Auftretens (Pattern of Life) und zu Meldetrends zu unterstützen. AARO eröffnet archivierte Fälle erneut, sobald zusätzliche Daten von ausreichender Qualität verfügbar werden.

Unidentified Anomalous Phenomenon, UAP (Unidentifiziertes anomales Phänomen):
Quellen anomaler Detektionen in einem oder mehreren Bereichen (d. h. luftgestützt, maritim, weltraumgestützt und/oder transmedium), die keinen bekannten Akteuren zugeschrieben werden können und Verhaltensweisen zeigen, die von Sensoren oder Beobachtern nicht ohne Weiteres verstanden werden.

„Anomale Detektionen“ umfassen unter anderem Phänomene, die scheinbare Fähigkeiten oder Materialien aufweisen, die bekannte Leistungsgrenzen überschreiten.

Ein UAP kann aus einem oder mehreren unidentifizierten anomalen Objekten bestehen und kann über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben.

Airborne UAP (Luftgestütztes UAP):
Quellen anomaler Detektionen zwischen dem Meeresspiegel der Erde und der Kármán-Linie (100 Kilometer über dem mittleren Meeresspiegel der Erde).

Maritime UAP (Maritimes UAP):
Quellen anomaler Detektionen auf oder unterhalb des Meeresspiegels der Erde innerhalb eines Gewässers.

Spaceborne UAP (Weltraumgestütztes UAP):
Quellen anomaler Detektionen oberhalb der Kármán-Linie.

Transmedium UAP (Transmedium-UAP):
Quellen anomaler Detektionen, die mehr als einen Bereich durchqueren.

UAP-Data (UAP Daten):
Jede Aufzeichnung anomaler Detektionen, UAP-Beobachtungen oder Auswirkungen (auf Personen oder Ausrüstung). UAP-Daten umfassen unter anderem physische oder digitale Notizen, Standfotografien, FMV-Aufzeichnungen (Full Motion Video) und Audioaufzeichnungen.

UAP Incident (UAP-Vorfall):
Jede anomale Detektion in einem beliebigen Bereich, die von einem Beobachter gemeldet oder durch Sensoren aufgezeichnet wurde.

UAP Incursion (UAP-Eindringen):
Jeder UAP-Vorfall, der innerhalb, auf oder in der Nähe von US-amerikanischen Militäreinrichtungen, Operationsgebieten, Trainingsgebieten, speziell genutztem Luftraum, Annäherungsoperationen oder anderen für die nationale Sicherheit relevanten Interessensbereichen stattfindet, wie beispielsweise kritischer Infrastruktur der USA, Interessen der Geheimdienstgemeinschaft (IC equities) oder Interessen der nationalen Verteidigung von US-Verteidigungspartnern, militärischen Verbündeten und Nachrichtendienstkoalitionen (z. B. FVEY).

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Recherchequelle: aaro.mil

© grewi.de

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Andreas Müller
Fachjournalist Anomalistik | Autor | Publizist

Andreas Müller ist ein deutscher Kornkreis- und UFO-Forscher, Journalist, Autor und Publizist mit dem Schwerpunkt Anomalistik. Mehr erfahren (Wikipedia)

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Fachjournalist Anomalistik • Sachbuchautor • Publizist

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