Astrophysiker Avi Loeb stützt Kritik an „Prä-Sputnik-UFO-Studien“
Cambridge (USA) – Der Nachweis potenziell künstlicher, aber dennoch nichtmenschlicher Objekte oder sonstiger Technologiesignaturen im erdnahen Raum gilt als eine Art Heiliger Gral der UFO-Forschung. An entsprechenden, bereits in wissenschaftlichen Fachjournalen veröffentlichten Studien von Forschenden um die schwedische Astronomin Dr. Beatriz Villarroel gibt es aber auch Kritik – und dies nicht nur von Skeptikern und Gegnern der Erforschung von unidentifizierten Flugobjekten und anomalen Phänomenen. Ein Überblick.

Quelle: Villarroel et al., ResearchGate.net 2025
Inhalt
Ein großer Schritt für die wissenschaftliche UFO-Debatte
Mit gleich drei Fachartikeln in anerkannten Wissenschaftsjournalen – Monthly Notices of the Royal Astronomical Society“ (MNRAS, DOI: 10.1093/mnras/staf1158), in den „Publications of the Astronomical Society of the Pacific“ (PASP, DOI: 10.1088/1538-3873/ae0afe) als auch im Nature-Fachjournal „Scientific Reports“ (DOI: s41598-025-21620-3) – ist Villarroel im Frühjahr 2026 etwas gelungen, was zuvor noch keiner Autorin und keinem Autoren gelungen war. Die Forscherin hat auf diese Weise einen Meilenstein dazu beigetragen, die UFO-Forschung als wissenschaftliches Forschungsfeld zu etablieren. Doch zur wissenschaftlichen Methode und Standards gehört auch die wissenschaftliche Kritik und die damit einhergehende wissenschaftliche Debatte. Nach einer ersten Kritik von Kollegen aus Astronomie, Physik und UFO-Forschung hat sich nun auch der bekannte Harvard-Astrophysiker Prof. Avi Loeb kritisch zu den Analysen historischer astronomischer Fotoplatten aus der Zeit vor dem ersten Satellitenstart und den darauf beschriebenen „Transienten“ geäußert.
Villarroels Prä-Sputnik-Transienten – stark zusammengefasst
Bei diesen, von Beatriz Villarroel siehe (1, 2) und Stephen Bruehl von der Vanderbild University et al. als „Transienten“ bezeichneten punktförmige Signalen, handelt es sich um Lichtpunkte auf historischen Fotoplatten, der der Palomar-Himmelsdurchmusterung (POSS1‑E) aus der Zeit vor dem Start des ersten künstlichen/menschlichen Satelliten (Sputnik-1, Oktober 1957).
Eine Anzahl der sternenähnlichen Punkte sind als solche nur auf einer jeweiligen Fotoplatte zu finden, nicht aber auf der vorigen und darauffolgenden Aufnahme, wodurch sich auch die Bezeichnung als „Transienten“ (kurzzeitige Himmelserscheinungen) erschließt. Einige dieser Punkte erscheinen auf den Aufnahmen paarweise (s. Titelabb.) oder in geometrischen Mustern, die an Formationen erinnern.

Copyright/Quelle: Bruehl, Villarroel 2025
Villarroel und Kollegen verbürgen sich in ihren Artikeln dafür, alle gefundenen Transienten-Kandidaten auf mögliche konventionelle Erklärungen überprüft zu haben, darunter externe Quellen wie kosmische Strahlung oder aber auch Artefakte, Entwicklungsfehler und Fehler der sensiblen Fotoplatten selbst oder durch eine seitherige mutmaßlich unsachliche Lagerung. Zudem unterstreichen die Forschenden, dass auch konventionelle Erklärungen wie Satelliten, Flugzeuge, Meteore für einige der von ihnen beschriebene Transienten als Erklärung nicht ausreichen.
Besonders diskutiert werden neun Transienten aus dem Jahr 1950, die nur wenige Minuten sichtbar waren. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler argumentieren, dass die Objekte wissenschaftlich ungewöhnlich genug seien, um systematisch weiter untersucht zu werden (…GreWi berichtete).
Während die Forschenden zunächst auch seltene astrophysikalische Phänomene oder unbekannte atmosphärische Effekte nicht ausschließen, konzentrierte sich Villarroel zuletzt verstärkt auf Interpretationen dieser „Transienten“ als technologische (und da Prä-Sputnik also potenziell außerirdische) Artefakte bzw. Technologiesignaturen.
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Das Hauptargument von Villarroel gegen eine Erklärung für die Transienten als Fehler der Bilderstellung oder -Verarbeitung ist der Umstand, dass die Anzahl der Transienten auf Aufnahmen des Himmelsausschnitts im Erdschatten deutlich abnehme. „Fehler und Artefakte auf den Fotoplatten scheren sich nicht darum, ob die Kamera zur Aufnahmezeit in den Erdschatten hinein fotografierte – tatsächlich vorhandene Objekte außerhalb der Erdatmosphäre oder im erdnahen Raum (innerhalb des Erdschattens) hingegen schon“, so die Wissenschaftlerin gegenüber GreWi-Hrsg. Andreas Müller.

Quelle: Villarroel et al., MNRAS 2025
Nicht zuletzt zeigen Villarroel et al. in weiteren statistischen Analysen zeitliche Übereinstimmungen zwischen dem vermehrten Auftreten ihrer „Transienten“ sowohl mit irdischen Atomwaffentests als auch mit einigen historischen UFO-Sichtungswellen der Prä-Sputnik-Ära (…GreWi berichtete). Als weiteres Argument im Sinne der tatsächlicher Transienten/Objekte können die Forschenden um Villarroel mittlerweile auf weitere unabhängige Studien auch anderer historischer Aufnahmen aus dieser zeit verweisen, die die Ergebnisse stützen (…Grewi berichtete).
Kritik aus den eigenen Reihen
Infolge der Veröffentlichungen in den „Scientific Reports“, in „MNRAS“ und „“ gab es aber auch Kritik an den Studien – ein im Wissenschaftsbetrieb üblicher und auch korrektor Vorgang im Rahmen des wissenschaftlichen Diskurses. Allerdings stammt die schwerwiegendste Kritik nicht (wie vielleicht zu erwarten gewesen wäre?) von einschlägigen UFO-Skeptikern, sondern von Kollegen und Kolleginnen aus Astronomie, Physik und der wissenschaftlichen UFO-Forschung selbst:
Hauptautor ist Dr. Wesley A. Waters, Associate Professor of Astronomy am renommierten Wellesley College in den USA. Dr. Laura Domné vom National Institute of Information and Communications Technology (NICT) in Tokyo ist Mitglied der Scientific Coalition für UAP Studies (SCU). Auch Dr. Sarah Little und Dr. Cameron Pratt von der University of Michigan sind ebenfalls SCU-Vorstandmitglieder sowie am Galileo Project an der Harvard University beteiligt. Auch der Physiker Prof. Dr. Kevin H. Knuth vom Department of Physics an der State University of New York at Albany ist in UAP-Forschungskreisen bekannt und respektiert und ebenfalls mit dem Galileo Project verbunden. (…GreWi berichtete).
In ihrem vorab via ArXiv.org veröffentlichten Artikel stellten diese Forscher und Forscherinnen vor allem die Interpretation der von Beatriz Villarroel, Kolleginnen und Kollegen beschriebenen POSS-I-„Transienten“ als mögliche Technologiesignaturen grundsätzlich infrage.
Die Kritik konzentriert sich vor allem auf methodische Probleme: Viele der untersuchten Lichtpunkte stammten demnach aus Datensätzen, die schon zuvor von anderen, früheren Studien als artefakt-verdächtig aussortiert worden seien. Zahlreiche Fälle könnten daher dann doch durch Kratzer, Emulsionsfehler, Scan-Artefakte oder bekannte Sterne erklärt werden.
Auch der von Villarroel hervorgehobene angebliche Mangel/Schwund solcher Transienten im Erdschatten verschwinde laut der Kritik, „sobald Beobachtungsbedingungen und Aufnahmehäufigkeiten korrekt statistisch normalisiert würden.“ Ebenso verliere die behauptete Korrelation mit Atomwaffentests oder UFO-Sichtungswellen ihre Signifikanz nach entsprechender Datenbereinigung. Zusätzlich kritisieren Waters, Kolleginnen und Kollegen inkonsistente Definitionen, fehlende Validierungsschritte und teilweise Zirkel-Argumentationen des Teams um Villarroel.
Schlussendlich, so der Kern der Kritik, gelinge es den kritisierten Studien nicht, eine belastbare Evidenz für Technosignaturen oder künstliche Objekte vorzulegen, weshalb die beobachteten Merkmale alternativ bzw. mindestens gleichberechtigt mit der Hypothese von Technologiesignaturen (UAP) auch durch Artefakte, statistische Effekte oder konventionelle astronomische Ursachen erklärbar seien.
Dabei sagen Waters und Kollegen ganz klar nicht, dass Villarroels Interpretation per se falsch sei. Sie erklären aber, dass es keinen Weg gebe, Artefakte von echten Transienten zu unterscheiden. Sollte dem so sein, würde den Studien von Villarroel und Kollegen schon die Ausgangsgrundlage entzogen. Ein weiteres Problem: Auch Bestätigungen der Statistik oder weitere Funde anderer Teams , etwa in den bereits zitierten untersuchten Fotoplatten der Hamburger Sternwarte (…GreWi berichtete) würden an diesem Umstand nichts ändern, hingegen sogar selbst genau an diesem Problem leiden.
Avi Loebs Kritik
In einem aktuellen Artikel auf Medium.com schließt sich auch der bekannte Harvard-Astrophysiker und Gründer des „Galileo Projekts“, das selbst nach instrumentellen Beweisen für außerirdische Artefakte im Sonnensystem und UFOs innerhalb der Erdatmosphäre und dem erdnahen Raum forscht, (ohne namentlich auf Waters et al. einzugehen) dieser Kritik an.
Zunächst aber kritisiert Loeb in seinem Artikel die Deutung einiger jüngst im Rahmen der UFO-Akten-Veröffentlichung des US-Kriegsministeriums veröffentlichten Apollo-Aufnahmen als angebliche UFO-Beweise. Hierzu erläutert Loeb, dass auch die kürzlich von der Mondumrundung zurückgekehrten Artemis II-Astronauten tausendfach die dunkle Mondseite fotografierten hätten, ohne dort ungewöhnliche Lichter oder UFOs zu beobachten. „Die von den Artemis-Mondfahrern registrierten sechs Lichtblitze entsprachen laut Einschlags-Statistiken normalen Meteoritentreffern auf der Mondoberfläche. Da moderne Kameras deutlich leistungsfähiger sind als zu Apollo-Zeiten und dennoch nichts Anomales erfasst wurde, kann man daraus folgen, dass es wahrscheinlich keine UFOs in der Umgebung des Mondes gibt.“
Viel eher seien die blauen Lichtflecken und Streifen, die auf einigen Aufnahmen am Mondhimmel über den Apollo-Landestellen fotografiert wurden, das Ergebnis kosmischer Strahlung. Als eindrucksvolle Belege dafür zeigt Loeb andere Apollo-Aufnahmen, auf denen sich auffallend ähnliche blaue Lichtflecken zwar auf dem verwendeten Filmmaterial, jedoch außerhalb der von der Linse selbst belichteten Bildausschnitte abzeichnen und resümiert: „Der Mond hat keine Atmosphäre oder Magnetosphäre, weshalb die Oberfläche einem 200fach höheren Einfluss kosmischer Strahlung ausgesetzt ist als die Erdoberfläche.

Quelle: NASA

Quelle: NASA
Von den Apollo-Aufnahmen als fragwürdige UFO-Beweise kommt Loeb dann anschließend auch auf die Studien von Villarroel, Kolleginnen und Kollegen zu sprechen. Hier argumentiert er nun ähnlich und schreibt, dass die beschriebenen transienten Lichtquellen auf historischen POSS-I-Fotoplatten möglicherweise keine unbekannten Objekte, sondern Spuren kosmischer Strahlung seien. „Kosmische Teilchen könnten auf den Fotoplatten punktförmige Lichtsignale erzeugt haben, die wie Sterne wirken.“ Auch Sonnenwind und geomagnetische Effekte könnten die Verteilung dieser Lichtpunkte beeinflusst haben und so beobachtete Muster erklären – etwa und gerade das geringere Auftreten im Erdschatten oder Korrelationen mit geomagnetischer Aktivität. Zudem könnten kosmische Teilchenschauer räumliche Häufungen verursachen.
Im Kern folgert also auch Loeb, wie schon zuvor Waters, Knuth et al., dass historische fotografische Aufzeichnungen leicht durch energiereiche Teilchen und andere spätere Einwirkungen derart stark beeinflusst werden konnten. Vor allem aber unterstreicht auch er, dass es heute kaum mehr einen wissenschaftlich validierten Weg zu geben scheint, die als „Transienten“ beschriebenen Signale von schlussendlich erklärbaren Artefakten zu unterscheiden. Als Hin- oder gar Beweise für UFOs oder unbekannte Technologien seien sie leider unbrauchbar.
– Lesen Sie ein Interview mit Beatriz Villarroel, Avi Loeb, Kevin Knuth und anderen Vertretern der –
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Villarroel antwortet
Auf GreWi-Anfrage um eine Reaktion auf die Kritik von Waters et al. und Loeb, laut der die historischen Aufnahmen zur eindeutigen Identifizierung echter Transienten unbrauchbar seien, verweist Villarroel einmal mehr auf die eigene Statistik zur Population und Verteilung der „Transienten“ auf den historischen Platten und erklärt: „Kosmische Strahlung und Plattenfehler treten überall auf, verschwinden aber nicht im Erdschatten.“
Zudem verweist Villarroel auf eine neue und ebenfalls vorab via ArXiv.org publizierte Replik auf die Kritik von Waters und Kollegen, „in der wir zeigen, dass je sauberer die Stichprobe mit weniger Artefakten ist, desto stärker sind die Korrelationen mit UFOs und Atomwaffentests, und umso stärker wird auch das Erdschatten-Defizit. Hinzu [das zeigt eine weitere ebenfalls via ArXiv.org veröffentlichte unabhängige Studie] nimmt kosmische Strahlung mit einem höheren geomagnetischen Sturmindex zu. Unsere Transienten nehmen hingegen ab, also das genaue Gegenteil.“
Konstruktive Kritik und Visionen
In einem zweiten Medium-Artikel erläutert Loeb seine Kritik und reagiert auch auf die Empörung auf seine Kritik an Villarroel aus einigen Teilen der UFO-Fangemeinde in den sozialen Kanälen:
„Die Bedeutung der Tatsache, dass sich kosmische Strahlen als Apollo-UFOs und Transienten tarnen können, wird von Hasskommentaren nicht aufgelöst. Der einzige Weg, heute herauszufinden, ob die historischen Punktquellen reale Transienten [und damit UAPs/UFOs im erdnahen Raum] waren, wäre jener, diese Signale heute erneut in modernen Aufnahmen zu finden.“
Loeb selbst schlägt hierzu die 3,2-Gigapixel-Kamera der Vera Rubin Observatoriums vor, die der Kamera des Palomar-Observatoriums aus den 1950er Jahren Lichtjahre überlegen sei. „Ich sehe keinen Grund, warum Mond-UFOs zwar von den Apollo-Astronauten auf fotografischem Film, nicht aber von den exzellenten digitalen Kameras der Artemis-II-Mission vergangenen Monat aufgezeichnet worden sein sollen. Entsprechend sehe ich auch keinen Grund, warum sich solche UFOs zwar auf den Palomar-Fotoplatten, heute aber nicht mehr auf den Rubin-Aufnahmen zeigen sollten.“

Copyright: www.lsstcorporation.org
Im Gegensatz zu der ebenfalls in zahlreichen sozialen Kanälen verbreiteten gegenteiligen Behauptung, wollen auch Waters, Knuth et al. ihre Kritik, nicht als Schmähschrift, sondern konstruktive Kritik und Anregung im Rahmen des wissenschaftlichen Diskurses verstanden sehen und schreiben darin deshalb abschließend:
„Zusammenfassend legt unsere Studie nahe, dass vor einer Fortsetzung des in B. Villarroel et al. (2025c) und S. Bruehl & B. Villarroel (2025) beschriebenen Forschungsprogramms wesentlich mehr Arbeit erforderlich ist, um die untersuchten Datensätze klarer zu definieren, zu verstehen und zu validieren. Dennoch verfolgt dieses Forschungsprogramm eine faszinierende Fragestellung. Die bisherigen Bemühungen waren maßgeblich dafür, die zeitgenössische Suche nach Technosignaturen in Erdnähe unter Einsatz speziell entwickelter Instrumentierung anzustoßen, etwa durch Teleskop-Arrays zur Triangulation der Positionen und zur Charakterisierung der Kinematik anomal erscheinender interplanetarer Objekte (B. Villarroel 2024; B. Villarroel et al. 2025b). Obwohl dieser Ansatz aufgrund der Vielzahl menschlicher Objekte im Erdorbit in mancher Hinsicht komplizierter ist, wird diese Forschungsrichtung viele der Herausforderungen und Fallstricke vermeiden, die die Suche in historischen Fotoplatten beeinträchtigen, und könnte möglicherweise eine ähnlich schnelle Entwicklung ermöglichen, wie sie die Forschung zu optischen Gegenstücken von Gammastrahlenausbrüchen (GRBs) nach 1996 erlebt hat.“
Als einen möglichen, wenn auch Ressourcenintensiven Ansatz wurde bereits ein eigenes Kleinteleskop diskutiert und angeregt, dass jenseits der Umlaufbahnen der meisten menschlichen Satelliten platziert werden könnte, um so deren störenden Einfluss zu vermeiden.
GreWi-Dossier: Die Debatte um Prä-Sputnik UAP auf historischen Fotoplatten
(in chronologischer Reihenfolge)
* Neuer SETI-Ansatz: „Unmöglich verschwindende Sterne“ könnten Anzeichen außerirdischer Super-Zivilisationen sein 4. Juli 2016
* Astronomen rätseln über 100 verschwundene Sterne 17. Dezember 2019
* Astronomen untersuchen 9 „verschwundene Sterne“ 21. Juli 2021
* Prä-Sputnik-UFOs oder astronomisches Phänomen? Historische astronomische Fotoplatten zeigen mysteriöse Lichtquellen 19. Oktober 2023
* Beatriz Villarroel: Das „Rätsel der verschwundenen Sterne“ und die UFO-Welle von Washington 1952 23. Januar 2024
* Studie findet Übereinstimmungen zwischen Transienten, Atomwaffentests und UFO-Sichtungen 26. Juli 2025
* Weitere Studie zu Transienten: Reflektierende Objekte im erdnahen All vor Sputnik? 28. Juli 2025
* Im Erdschatten: Studie zeigt Methode zur Suche nach außerirdischen Sonden im Sonnensystem 4. August 2025
* Muster in hist. Astro-Daten: Neue Fachpublikationen zu unidentifizierten Lichtblitzen vor Sputnik 20. Oktober 2025
* Kontroverse um Fachpublikationen zu UAP auf astronomischen Fotoplatten der Prä-Sputnik-Ära 2. Februar 2026
* Villarroels Antwort auf Kritik astronomischen Prä-Sputnik Technosignaturen 23. Februar 2026
* Prä-Sputnik Transienten: Weitere historische Himmelsaufnahmen liefern neue Hinweise 24. März 2026
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